Über mich - Meine Leidenschaft für das Handwerk und die Pferdewelt
Ich bin Sattlerin geworden, weil ich damals vor einem großen Problem stand. Mein Pferd, ein Süddeutsches Kaltblut, passte nicht in die Norm eines typischen Reittiers.
Es begann mit der Suche nach passenden Halftern, Trensen und schließlich einem Sattel. Der Weg war geprägt von Umwegen und so manchen Sackgassen. Doch statt aufzugeben, traf ich eine Entscheidung: Ich werde Sattlerin.
Und das bin ich heute – mit Leidenschaft für Pferd und Reiter.
Mein Ziel ist es, die optimale Lösung für jedes Pferd-Reiter-Gespann zu finden. Dabei ist mir besonders wichtig, nicht nur den Sattel oder eine einzelne Dienstleistung zu betrachten, sondern das Gesamtkonzept Pferd.
Deshalb habe ich mich neben meinem Sattlerhandwerk kontinuierlich weitergebildet und meine Ausbildung zur Pferdephysiotherapeutin abgeschlossen. So kann ich heute sowohl im Bereich Sattel und Lederhandwerk als auch in der Pferdephysiotherapie fachlich arbeiten und beide Bereiche miteinander verbinden.
Dabei biete ich meine Leistungen bewusst auch unabhängig voneinander an. Du musst also nicht Sattel und Physiotherapie bei mir in Anspruch nehmen. Genauso selbstverständlich ist es für mich, wenn du bereits mit einem anderen Sattler, Physiotherapeuten, Osteopathen oder anderen Fachleuten zusammenarbeitest.
Denn für mich steht das Pferd im Mittelpunkt. Wichtig ist, dass die verschiedenen Bereiche rund um das Pferd miteinander kommunizieren und gemeinsam betrachtet werden. Wenn alle Beteiligten ihre Beobachtungen und ihr Fachwissen zusammenbringen, können die einzelnen Stellschrauben optimal ineinandergreifen.
Ich bin gelernte Sattlerin und habe mich bereits während meiner Ausbildung intensiv mit dem Gesamtkonzept „Pferd“ auseinandergesetzt. Mein Anspruch ist es, mich ständig weiterzubilden, mein Wissen zu vertiefen und Zusammenhänge zu verstehen – denn Wissen kennt keine Grenzen.

